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Kunst in Ahrenshoop

„Nichts bleibt weiß!“ so steht es auf drei Betttüchern, die sich im Wind bewegten. Das ist Kunst, meinte mein Frauchen und ich durfte es nicht markieren. Hi, hi, hätte ich gern gemacht. Die Ahrenshooper Malerkolonie 1880 hatte den Grundstein für den heutigen Künstlerort gelegt. Ahrenshooper Galerien mit interessanten Ausstellungen, Werkstätten und offenen Ateliers. Hier in Ahrenshoop gibt es auch noch eine Tischlerei, die die Kapitänstüren in Handarbeit erstellt. Oft ist die Sonne, die Windrose, der Baum und die Schale für das Wasser die als Symbol des Lebens gilt. EuroArt ist der Name der Vereinigung europäischer Künstlerkolonien. Der Verein vertritt heute 46 Künstlerkolonien. Künstlerkolonien entstanden im 19. Jahrhundert in ganz Europa als einzigartige Synthese von malerischer Landschaft, Kunst und dörflicher Tradition. Wer als norddeutsche Herzlichkeit mit mediterranem Ambiente erleben will, ist hier richtig. Besonders mit Hund im Herbst. Wer bei Seeluft, nach einem ausgiebigen Strandspaziergang mit (Anmerkung von Wuotan: seinem Hund natürlich) einen farbenprächtigen Sonnenuntergang genießt, der denkt bestimmt, so schön kann Urlaub sein und freut sich auf den nächsten Tag.
http://www.euroartcities.eu/ 

 Weitere Infos:

http://www.zingst.de

Rügen

 

http://www.ruegen.de

Und haben wir noch einen Abstecher nach Rügen gemacht. Rügen ist genau genommen eine Insel mit mehreren Inselkernen, rund um Rügen gibt es 31 kleinere Eilande. Dort haben wir uns Bergen angesehen, auf den Spuren der Verwandtschaft gewandelt, und das Haus indem Onkel Alfred damals gewohnt hatte, angesehen. Und wir waren noch in Binz. Hier war es richtig fein, geradezu eine Ausstrahlung wie ein schönes renommiertes Seebad. Die Bäderrarchitektur strahlte hochherrschaftliches aus und manche Hunde hatten auch „ganz feine“ Hundeklamotten an. Oh weh, hoffentlich kommt mein Frauchen nicht auch noch auf so eine Idee. Ich bin jedenfalls ganz ordentlich bei Fuß gegangen und auf der Seebrücke habe ich dann herrlich im Wind gestanden. Mein Elofreund Samweis war mit seinen Zweibeinern Sandra und Marc im Sommer hier. So habe ich auch hier noch ganz schnell eine Duftnote hinterlassen. Frei nach dem Motto: „Der EloWuotan war hier!“

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