Den Stil verbessern, dass heißt, den Gedanken verbessern.

Friedrich Nietsche

Dog Frisbee und Discdogging mit Wuotan

Hund Wuotan FrisbeeWuotan spielt gern Dog Frisbee. Es macht ihm besondere Freude die Scheiben im Flug zu fangen und mir wieder her zu bringen. Damit ich genug Scheiben auf den Weg bringen kann, habe ich mir gleich mehrere Scheiben zugelegt.

 

 

Die Wurftechniken muss man erst einmal beherrschen. Wir üben noch. Nun, da wir uns nun mehr und mehr damit auf der Wiese mit Frisbee beschäftigen, haben wir uns einmal im Internet schlau gelesen.

Wuotan meint: "Fans, ihr werdet es nicht glauben, mein Frauchen erlaubt mir Luftsprünge zu machen. Herrlich. Manchmal drehe ich mich noch in der Luft. Das ist echt cool und macht mir total Spaß. Ab und an foppe ich mein Frauchen und verstecke die Schieben unter den  Tannen. Habe auch schon mal darauf gepinkelt, doch da war sie sauer und hat das Spiel abgebrochen. Spielverderberin, ich wollte die Scheiben doch nur markiere, damit Nachbarhündin Coco weiß, dass sind meine Frisbees

 Bei Wikipedia  ( http://de.wikipedia.org/wiki/Discdogging ) steht folgendes:

Dog Frisbee genannt, bezeichnet eine Hundesportart mit einer Wurfscheibe. In der einfachsten Variante wirft ein Mensch ein Frisbee und der Hund bringt es zurück. Durch unterschiedliche Varianten und das Einüben verschiedener Tricks kann der Sport individuell und auf Turnierebene betrieben werden.

Geschichte

In den USA in den 1970ern begonnen, entwickelt sich der Disc-Dog-Sport in Amerika bald zu einer auch auf Wettkampfebene praktizierten Hundesportart. Als Urvater des Sports gilt Alex Stein mit seinem Hund, dem Whippet-Rüden Ashley. Bekannt wurden die beiden, als sie am 5. August 1974 in der Pause eines Baseball-Meisterschaftsspiels in Los Angeles auf das Spielfeld liefen und dort eine ungenehmigte und aufsehenerregende Vorstellung mit der Frisbee-Scheibe gaben. In Deutschland wurde der Sport vor allem durch Jochen Schleicher bekannt gemacht und ist seit 2004 als offizielle Hundesportart anerkannt.

Wettkämpfe

Bei Wettbewerben unterscheidet man drei Disziplinen:

Freestyle

Ähnlich wie beim Dogdancing gibt es hier eine zwei Minuten Kür mit Musik. Es dürfen bis zu 7 Scheiben gespielt werden. Bewertet werden unter anderem Choreographie, Schwierigkeit, gefangene Würfe, Wurftechnik und das Zusammenspiel von Mensch und Hund.

Mini Distance

Beim Mini-Distance befindet sich der Werfer mit seinem Hund in einem markierten Spielfeld. Ziel des Spiels ist es, innerhalb von 60 Sekunden möglichst viele Punkte zu erzielen. Punkte gibt es für jeden vom Hund in der Luft gefangenen Wurf, wobei die Anzahl der vergebenen Punkte abhängig ist von der Weite des Wurfs.

Long Distance

Der Werfer hat 3 Würfe. Punkte gibt es für den weitesten Wurf, bei dem der Hund die Scheibe in der Luft gefangen hat.

Allgemeines

Discdogging ist grundsätzlich für jeden gesunden Hund geeignet. Um Verletzungsgefahren für den Hund vorzubeugen, sollten nur hundegeeignete Frisbee-Scheiben verwendet werden. Mittlerweile gibt es Wurfscheiben, die extra für Hunde entwickelt wurden. Diese Scheiben sind bruchsicher und lassen sich leicht verbiegen. Weiterhin sollte auf ein geeignetes Gelände mit weichem, ebenen Boden, möglichst ohne Löcher geachtet werden.

 http://pl.wikipedia.org/wiki/Dog_frisbee

 

 

 

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