Newsletter Mai und Juni 2012

Söhne der Liebe

Ginger und Wuotan

 

Hurra, hurra - ich bin wieder „Hund-Papa“ geworden. Am 3. Mai 2012 war es soweit.

Mein 2. Nachwuchs hat das Licht der Welt erblickt. Für jeden Finger einer Hand meines Frauchens, soviel Welpi hat meine Geliebte, die Hündin Ginger, zur Welt gebracht.

Alles Jungs, klein und ganz fein. Natürlich ist ein Welpi fast ein Ebenbild von mir und ein Welpe ist ein Ebenbild von ihr. Dann ganz wunderbar, ein Rüde mit einem Sternenmal ist dabei. Auch sind da noch zwei weitere Kleine - einer mit einer weißen Halskrause gleich einem Tuch so schön geformt und einer so schön wie ein Gemälde von Da Vinci. Weiße Beinchen haben sie alle - die kleinen Elos. Zähnchen noch keine, dass ist doch klar. Und ob glatt - oder rauhaarig wird das Haar, dass weiß weder die Mutter noch ich als Papa.

Aber eins ist eindeutig und klar zu sehen, es sind eindeutig Rüden und das macht vielleicht keinen Sinn für den Züchter. Doch mir, Wuotan, ist es egal. Denn versprochen hat mir meine geliebte Kleine, für jeden Finger soll es geben EINEN. Und EINEN ist wohl männlich damit gemeint gewesen. Ach, ich wünschte mir, Ginger käme wieder zu mir. So verliebt bin ich immer noch in sie. Und wenn ich sie sehe, ich könnt ich ihr glatt einen Antrag machen und fragen: „Willst du noch weiter mit mir gehen?“

Ich hoffe, ich werde sie bald wiedersehen, denn meine Zweibeiner werden meine Söhne mal anschauen gehen. Ich werde sie dann schubsen, stupsen, riechen und schlecken. Und natürlich meine Geliebte necken. Ich werde sie danach fragen, wie konnte es geschehen, alles Söhne mir in die Wurfkiste zu legen. Immerhin sollen es Jungens werden sofern man beim Tätäta soll Socken tragen. So heißt es nach einem alten Aberglauben bei den Menschen. Ich schwöre, ich hatte bei unserem Tätatä keine Socken an und auch keine Schuhe. Nur auf blanken Sohlen bin ich gelaufen zu dir, ganz leis` und du warst ja auch ganz heiß.

Genug geplaudert und sinniert. Ich bin zwar etwas irritiert, doch auch stolzer Vater will ich sein. Alle unsere Jungen suchen nach 8 Wochen ein neues Zuhause, bei einem Johann, einer Gerda oder auch einem Klaus. Das ist ja egal wie sie dann heißen, die Zweibeiner, doch sollen sie meine Jungs lieben, dass ist mein Begehr und ehrlich´, wenn sie erst einen meiner Elos haben, dann geben sie ihn auch nicht wieder her. Die Vorzüge von Elos liegen auf der Hand. Wir sind freundlich, geduldig, sehen gut aus und bleiben auch beim Haus. Wir sind ausgeglichen und sehr verträglich, lieben Kinder und sind selten nervig. Wir haben ein Markenzeichen, nein, keinen Knopf im Ohr. Uns gibt es als Groß- und Kleinelos, in verschiedenen Haartypen , rau- und glatthaarig, und in verschiedenen Farben. So wie bei „meinen Jungs“, soll es auch sein.

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